Sachen mit Wœrtern

Zeitschrift für Literatur und Ähnliches

Unter Strom II: Lesung in der Brotfabrik in Weißensee am 29. Mai

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Sachen mit Wœrtern präsentiert die fünfte Ausgabe in der Brotfabrik Weißensee – Lesung mit Carola Weider, Alexander Graeff, Robert Klages, Simone Scharbert und Mikael Vogel


Wer unter Strom steht, ist angespannt, zu höchster Leistung bereit und dabei oft nicht weit entfernt von einem Funken treibenden Kurzschluss. Nicht zuletzt um diese Anspannung geht es in der fünften Ausgabe des Literaturmagazins Sachen mit Wœrtern, die dem Thema Strom gewidmet ist. Auf ganz unterschiedliche Art und Weise setzen sich die literarischen Beiträge mit den Bedeutungsfacetten des Titels auseinander – ergänzt durch Wort-Bilder des Künstlers Petrus Akkordeon. Einen Ausschnitt aus diesem Spektrum präsentieren am 29. Mai ab 19.30 Uhr im Roten Salon der Brotfabrik in Weißensee fünf Autorinnen und Autoren mit ihrer Lyrik und Prosa.

Simone Scharbert ist 1974 im bairischen Aichach geboren, promovierte über die Osterweiterung der EU und hat ein Faible für osteuropäische Literatur. Sie lebt und arbeitet in der Nähe von Köln. Letzte Veröffentlichungen u. a. in entwürfe, Triëdere und Krautgarten.

Carola Weider, geboren 1967 in Berlin (Ost-), hat nach der Ausbildung in verschiedenen Krankenhäusern der Stadt gearbeitet. Von 2008 bis 2013 Studium am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig. 2009, 2011 Teilnahme an den Romanwerkstätten im Literaturforum im Brecht-Haus Berlin unter der Leitung von Michael Wildenhain. 2013/14 Teilnahme an der Romanwerkstatt des Literaturforums im Brecht-Haus in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Robert Klages, geboren 1984 in Westfalen, lebt in Berlin. Studium der Philosophie und Literaturwissenschaften in Düsseldorf, Córdoba und Berlin. Gründer, Mitveranstalter und Autor der Lesebühne Sprechstunde:Nebensatz in Kreuzberg. Texte und Termine gibt es unter robert-klages.de.

Mikael Vogel, 1975 geboren, lebt in Berlin. Er erhielt 2002 das Hermann-Lenz-Stipendium und war 2010–2011 Redakteur der Künstlerzeitschrift Prolog – Heft für Zeichnung und Text, Berlin. Vier Gedichtbände. Zuletzt erschien Morphine (2014) im Verlagshaus J. Frank.

Alexander Graeff (*1976), Schriftsteller und Philosoph. Seine belletristischen Texte sind surreal. Er scheut sich nicht vor Literaturmischformen, Text-Bild-Transformationen und transdisziplinärem Arbeiten. Bisweilen gönnt er sich Ausflüge in Musik und Kunst. So sind bisher zahlreiche Kooperationen mit bildenden Künstlern, Illustratoren und Musikern entstanden.

Eintritt: 5 € / erm. 3 €

Link zur Homepage der Brotfabrik: brotfabrik-berlin.de/literatur.html

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