Sachen mit Wœrtern

Zeitschrift für Literatur und Ähnliches

Pleiten, Pech und Dunst: Lesung in der MAPU-Bar

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Wer abergläubisch ist, dem kann man leicht blauen Dunst vormachen  erst recht an einem Freitag, dem 13. Wer heute also einer schwarzen Katze begegnet oder unter einer Leiter hindurchgeht, sollte sich schleunigst auf den Weg zur MAPU-Bar in der Schierker Straße 35 in Berlin Neukölln machen. Hier können Flüche zwar nicht gebrochen werden, sich aber doch zumindest für ein paar Stunden in Dunst auflösen. Sechs Autorinnen und Autoren aus der vierten Ausgabe von Sachen mit Wœrtern (Thema: Dunst) lesen Lyrik und Prosa. Kathrin Bach, Valentin Moritz, Susanne Schmidt, Sofie Lichtenstein, Clemens Schittko und Kathrin B. Külow entführen in die Nebelregionen der Literatur.

Wann? 13. Februar ab 19.30 Uhr

Wo? MAPU-Bar (Schierker Straße 35/12051 Berlin Neukölln)

katze

Über die AutorInnen:


Kathrin Bach wurde 1988 in Wiesbaden geboren und studierte u. a. Literarisches Schreiben an der Universität Hildesheim. Sie schreibt Lyrik und Prosa und war Finalistin beim Prosanova-Wettbewerb 2011. Beiträge von ihr erschienen in „Landpartie“, „poet“ und „Wortwuchs“.

Valentin Moritz wurde 1987 in Niederdossenbach im Südschwarzwald geboren. Er studierte Germanistik, Hispanistik und Literaturwissenschaft in Berlin. Seitdem ist er auch auf kleineren Berliner Lesebühnen zu Hause – als Gast, Organisator und als Lesender.

Susanne Schmidt kam 1976 aus dem Ruhrgebiet nach Berlin – seitdem zieht und zerrt die Stadt an ihr, macht aus ihr eine Autorin, Texterin, Vorleserin, Stadt- und Naturführerin, politische Aktionskünstlerin. Besonders fasziniert sie Kunst, Politik, der öffentliche Raum und die wilde Natur mitten in der Großstadt.

Sofie Lichtenstein, geboren 1989 in Neuruppin, lebt in Berlin. Sie hat Texte in diversen Literaturzeitschriften veröffentlicht. Schreibt gegenwärtig an ihrem ersten Buch.

Clemens Schittko wurde 1978 in Berlin/DDR geboren. Er ist ausgebildeter Gebäudereiniger und Verlagskaufmann und arbeitete u. a. als Fensterputzer und Lektor. lauter niemand preis für politische lyrik 2010. Zuletzt erschienen: „Und ginge es demokratisch zu“ (SuKuLTuR, Berlin 2011).

Kathrin B. Külow wurde in Greifswald geboren und studierte Geschichte und Judaistik. Sie veröffentlichte in diversen Zeitschriften und Anthologien und erhielt u. a. den Sonderpreis Lyrik der 4. Berner Bücherwochen 2013. Sie ist Mitglied in der Autorinnengruppe Alphabettínen.

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