Sachen mit Wœrtern

Zeitschrift für Literatur und Ähnliches


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Release-Party #8

Cover releaseSchnitt, Schnapp, Schnaps: Die 8. Ausgabe von Sachen mit Wœrtern ist eben erschienen, und das will gefeiert werden! Am 3. Februar laden wir deshalb ab 19.30 Uhr ins ocelot ein. Das Heft präsentiert sich in neuem Outfit und mit einer erlesenen Mischung aus junger Lyrik und Prosa, Essays und Interviews zum Titelthema SCHNITT. Von lyrischen Horrorfilmminiaturen über eine Graphic Short Story bis hin zu frisch übersetzter Literatur aus dem ungarischen Sprachraum testen die Beiträge das Themenfeld über Schnittstellen mit anderen Kunst- und Wissensbereichen aus. Ebenso abwechslungsreich geht es auch an diesem Abend zu: Sara Hauser, Kinga Tóth, Saskia Warzecha und Christopher Wasmuth lesen Texte, die zwischen Spannung und Sprachexperiment wechseln, in Klassenzimmer, Unterseeboote, das ewige Eis und das menschliche Gehirn entführen – und unter die Haut gehen. Die Schnitte, die sie vornehmen, dringen durch stabil erscheinende Oberflächen und kehren das Innerste nach außen, bringen verborgene Mechanismen zum Vorschein und die vorgegebene Ordnung durcheinander.

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.

Wann? 3. Februar 2018, 19.30 Uhr

Wo? ocelot – not just another bookstore (Brunnenstraße 181, 10119 Berlin)

Über die Lesenden
Sara Hauser, geboren 1986 in Calw. Arbeitet als Literaturvermittlerin in Tübingen. Dort und in Stockholm studierte sie Jura, Philosophie, Komparatistik und Literarisches Schreiben. Auszüge ihres Abschlussprojekts am Tübinger Studio Literatur und Theater – In den Fernrohrverkaufspausen – erschienen 2017 in Zeitschriften und wurden in Zürich als Kurzhörstück produziert. https://www.youtube.com/watch?v=ua8fvo-6VzA

Kinga Tóth, Sprachwissenschaftlerin, Schriftstellerin, (Klang-)Poet-Illustratorin und Performerin. Darüber hinaus ist sie Songwriterin und Frontfrau des Tóth Kína Hegyfalu-Projekts sowie Vorstandsmitglied des József-Attila-Kreises für junge Schriftsteller. Zuletzt erschienen ihre Gedichtbände Wir bauen eine Stadt (Parasitenpresse, 2016) und ALLMACHINE/Allmaschine (Magvető, Akademie Schloss Solitude, 2014).

Saskia Warzecha studierte Computerlinguistik, Sprachkunst und Literarisches Schreiben in Potsdam, Wien und Leipzig. Veröffentlichungen zuletzt in der Edit, BELLA triste und im Jahrbuch der Lyrik. Sie war Finalistin beim 24. open mike 2016, gewann den Lyrikpreis München 2017, ist Herausgeberin der Tippgemeinschaft 2016 und der Lyrik-Anthologie Ansicht der leuchtenden Wurzeln von unten (poetenladen, 2017) und arbeitet als Redakteurin bei STILL sowie als Computerlinguistin im Bereich Spracharchitektur/Roboterjournalismus in Berlin.

Christopher Wasmuth wurde 1990 in Oldenburg in Holstein geboren. Er studierte am Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er lebt und arbeitet in Berlin.

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Unterstützung für die 8. Ausgabe

Liebe Literaturbegeisterte,

auch auf diesem Wege möchten wir auf die Crowdunding-Kampagne zu unserer 8. Ausgabe hinweisen. Zur Finanzierung des neuen Heft, das im Dezember erscheinen soll und sich dem Thema SCHNITT widmet, bitten wir noch bis zum 15. Dezember um Mithilfe.

Unterstützer*innen können sich unter anderem auf Originaldrucke von Petrus Akkordeon freuen und natürlich auf die neue Ausgabe – dieses Mal mit junger ungarischsprachiger Literatur, einem Interview mit Monika Rinck und einem Essay über melancholisches Schreiben von Carolin Krahl und Olivia Golde. Außerdem mit dabei: lyrische Horrorminiaturen von Jan Skudlarek, schnittige Prosa von Lisa-Viktoria Niederberger, eine Graphic Short Story von Rudi Nuss und Mario Homburg und zahlreiche weitere spannende Beiträge.

Wir bedanken uns sehr herzlich!


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Vermessene Körper: Soli-Lesung am 25. Mai

„Die Wege, die wir gehen, haben wir auf Landkarten gefunden, die irgendwie ,schon immer da waren‘. Nur: Das reicht uns nicht!“, sagen Luisa Mell und Jenni Schnarr in ihrem Theaterprojekt Vermessene Körper. Die beiden Studentinnen der Theaterpädadogik an der Universität der Künste widmen sich in ihrer Abschlussinszenierung der Erforschung und Neu-Erfindung von Sexualitäten, Beziehungsmodellen und Rollenzuschreibungen. Ihre Antwort auf eng abgesteckte Verhaltensmuster: „Karte umdrehen, Kategorien anders denken, Fragen stellen und Körper neu bezeichnen!“

Um das Projekt zu unterstützen und damit einen Raum für das zu schaffen, was immer noch zu oft unausgesprochen bleibt, veranstaltet Sachen mit Wœrtern gemeinsam mit dem Literaturmagazin PS: Politisch Schreiben am 25. Mai in der B-Lage in Neukölln eine Soli-Lesung. Wenn Körper sich Texten einschreiben und Texte Körpern, wird Literatur schließlich zum optimalen Testfeld für alternative Kartographien und Aufstandserprobungen. Mit der Forderung nach weniger Vermessung und mehr Vermessenheit laden wir dazu ein, nachzuhaken, scheinbar Gegebenes in Frage zu stellen und zu diskutieren.

Es lesen:

Lara Hampe
Studiert seit 2014 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, Gastsemester
an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Sibylla Vričić Hausmann
Lebt in Leipzig, studiert (noch) am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Bei Politisch Schreiben seit Herbst 2016.

Sofie Lichtenstein
Geb. 1989 in Neuruppin, Schreib-und Kunstfuzzi, Herausgeber-Heini bei SuKuLTuR, Genderwahnsinnige*, Kampflesbe und Emanze, Gutmensch und Gesinnungsterrorist*in, (S-(Ex-))fotograf*in.

Rudi Nuss
Geb. in Berlin, lebt noch immer dort und studiert irgendwas. Preisträger Open Mike 2016 & beim Treffen junger Autoren 2013/2015. Arbeitet beim Schreibende Schüler e.V. Seine Familie lebte den Großteil ihres Lebens an einem der größten und schönsten Atomkraftwerke Russlands.

Wann? 25. Mai, 19.30 Uhr
Wo? B-Lage
Mareschstraße 1
12055 Berlin


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Idealismus und Kulturpräkariat: Buchvorstellung in der Lettrétage

Als Literaturmagazin ist Sachen mit Wœrtern Teil einer Entwicklung, die in den letzten Jahren jenseits des Literaturbetriebs ein reiches Biotop an alternativen literaturbezogenen Angeboten hat entstehen lassen. Hier wird Raum für Experimente und  heterogene Netzwerke geschaffen, der sich dem Wettbewerbscharakter institutioneller Schranken entzieht, ein Nährboden also für junge Autorinnen und Autoren, aber auch für Literaturvermittlung.

Die von Josef Kirchner herausgegebene Studie Idealismus und Kulturpräkariat hat sich genau diesem Trend gewidmet und stellt die freien Szenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz anhand einer Auswahl unabhängiger Literaturprojekte vor. Wie sieht die junge, zeitgenössische Literaturpräsentation aus? Welche Personen stehen dahinter? Und wird das eine zeitlich begrenzte Randerscheinung, eine Subkultur, bleiben – oder bildet sich hier bereits die Literaturszene der Zukunft?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, laden wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen am 15. Februar herzlich zur Buchvorstellung in die Lettrétage in Kreuzberg ein. Ab 20 Uhr diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Literaturszene über gemeinsame Herausforderungen und Lösungsansätze. Mit dabei: Malte Abraham (Kabeljau und Dorsch), Max Czollek (Babelsprech), Jo Frank (Verlagshaus Berlin), Anneke Lubkowitz (Sachen mit Woertern) und Saskia Trebing (54stories) im Gespräch mit Josef Kirchner.

Im Anschluss lesen Autoren der Initiativen: Lars Werner, Rudi Nuss und Tobias Roth.

Wann? 15. Februar 2017 Beginn: 20.00 Uhr
Wo? Lettrétage
Mehringdamm 61
10961 Berlin

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Neben der Spur: Lesung in der Buchkönigin

Wer neben der Spur ist, steht neben sich, ist sich selbst fremd – oder schwimmt einfach nur nicht mit dem Strom. Neben der Spur fährt es sich schwerer, allerdings gibt es jenseits ausgetretener Wege bekanntermaßen auch allerhand Neues zu entdecken – nicht zuletzt über sich selbst. In diesem Sinne laden wir am 27. Januar zur literarischen Exkursion in Die Buchkönigin in Neukölln ein. Erkundet werden darf an diesem Abend vor allem die neue Ausgabe in ihrer ganzen Vielfalt. Birgit Kreipe, Martin Lechner, Sören Maahs und Mikael Vogel lesen Lyrik und Prosa ganz unterschiedlicher Art über bekanntes Unbekanntes und unbekanntes Bekanntes, mal unheimlich, mal komisch, mal euphorisch. Vorprogrammiert: Kopf-Schwirren im besten Sinne!

Wann? 27. Januar 2017 Beginn: 19.30
Wo? Die Buchkönigin
Hobrechtsraße 65
12047 Berlin

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Über die Lesenden:

Birgit Kreipe, geboren in Hildesheim. Buchhändlerin. Studium der Psychologie und Germanistik in Marburg, Wien und Göttingen, lebt in Berlin. Gedichte in vielen Zeitschriften und Anthologien (u.a. in ostragehege, randnummer, edit). Im Frühjahr 2012 erschien Schönheitsfarm im Verlagshaus Berlin, im Sommer 2016 SOMA bei kookbooks.

Martin Lechner, 1974 geboren, nach dem Romandebüt Kleine Kassa (Residenz Verlag, 2014), das auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2014 stand, sind im Februar 2016 die Erzählungen Nach fünfhundertzwanzig Weltmeertagen (Residenz) erschienen. Zusammen mit Milo Pablo Momm entstehen Foto-Grafiken und Videos: lechnermomm.tumblr.com.

Sören Maahs, geboren 1988 in Jena. Studium der Kulturwissenschaft und Anglistik. Loungt und foodet in Berlin. Kuratiert seinen Kühlschrank, isst seinen Döner mit Blattgold.
Sörens durchschnittliche Kundenbewertungen:
★ ★ ★ ★ ☆ Action
★ ★ ☆ ☆ ☆ Humor
★ ☆ ☆ ☆ ☆ Spannung
★ ★ ★ ☆ ☆ Erotik

Mikael Vogel, 1975 geboren, lebt seit 2003 in Berlin. Vier Gedichtbände sind bislang erschienen, zuletzt Morphine, 2014 im Verlagshaus Berlin, wo auch sein nächster Gedichtband Dodos auf der Flucht veröffentlicht wird. 2002 Hermann-Lenz-Stipendium, 2015 yakiuta-Stipendium, 2016 Medienpreis RAI Südtirol beim Lyrikpreis Meran.


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Lyrik-Release # 7: Spur

Spur, Sporen, Spross: Auch in der siebten Ausgabe nimmt das Berliner Literaturmagazin Sachen mit Wœrtern ein auf den ersten Blick unscheinbares Wort unter die Lupe: SPUR. Was sich alles hinter diesem Code verbirgt, schlüsselt das neue Heft in kriminalistischer Manier auf ganzen achtzig Seiten auf – und darüber hinaus: Um die Spuren- und Sporenbildung der Sprache zu feiern, laden Sachen mit Wœrtern am am Donnerstag, den 1. Dezember 2016, um 19 Uhr in das Bauchhund Salonlabor zur Lyrik-Release (www.bauchhund.de). Zwischen Palindrom, Textecho, Wortspiel wird codiert, decodiert, neucodiert, bis die Zeichen tanzen. Es lesen: Anna Hetzer, Sascha Kokot, Titus Meyer, Ronja Seifert und Kinga Tóth. In einer Pop-up-Ausstellung werden außerdem die Text-Bild-Kombinate, die der Berliner Künstler Petrus Akkordeon für die Ausgabe angefertigt hat, zu sehen sein

Über die Lesenden:

Anna Hetzer, geboren 1986, Studium der Medizin, Philosophie, Literatur in Berlin. Teilnahme am Open Poems-Workshop 2008, seit 2011 bei Treffen des Lyrikkollektivs G13 | Lyrik. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, ihr Lyrikdebüt Zwischen den prasselnden Punkten erschien 2016 im Verlagshaus Berlin.

Sascha Kokot, 1982 in der Altmark geboren, lebt als freier Autor und Fotograf in Leipzig. Lehre als Informatiker, Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise, veröffentlichte in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften. 2013 erschien sein Debütband Rodung im Verlag edition AZUR.

Titus Meyer. Geboren 1986 in Berlin. Studium der Skandinavistik und Germanistik in Greifswald. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Zwei Lyrikbände erschienen 2015 und 2016 im Verlag Reinecke & Voß. Zuletzt: Andere DNA. Ein Palindromroman.

Ronja Seifert, geboren 1991, wuchs in der Nähe eines Dorfes in Sachsen auf, es gab viele Apfelbäume. Lebt seit fünf Jahren in Berlin. Arbeitet in einer Kneipe und studiert.

Kinga Tóth, geboren 1983 in Sárvár, Ungarn. Sprachwissenschaftlerin und (Klang-)Poet-Illustratorin, Kulturmanagerin. Ihre Texte inszeniert sie mit Performance und Installationen. Sie erhielt mehrere Stipendien und veröffentlichte, neben Beiträgen in Anthologien, bereits drei Gedichtbände mit Illustrationen: ZSÚR (2013, Prae Verlag, Ungarn), ALL MACHINE/Allmaschine (2014, Magvető, Ungarn, Akademie Schloss Solitude), Wir bauen eine Stadt (2016, Parasitenpresse). www.tothkinga.blogspot.de


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Prosa-Release # 7: Spur

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Ob Endspurt oder ent-spurt – das Warten ist vorbei! Am 10. November erscheint die siebte Ausgabe von Sachen mit  Wœrtern: Thema „Spur“. Auch in diesem Heft nehmen wir in der bewehrten Kombination aus Literatur, Grafik und Illustration die Sprache unter die Lupe. „Ich kenne zweiundvierzig verschiedene Radspuren“, behauptet Sherlock Holmes in Conan Doyles Klassiker. Wir aber sagen: Geschenkt – das neue Heft präsentiert achtzig Seiten Spur! Darin wird gejagt, verfolgt, enträtselt, bis der Detektivroman alt aussieht.

Marion Poschmann spricht über das Aufspüren des Unsichtbaren im Gedicht, Sören Maahs leiht sich bekannte Stimmen aus der Literaturwelt von Goethe bis Bukowski, um Bedienungsanleitungen für Saugroboter zu schreiben, Mikael Vogel sammelt „Personenspuren“ auf dem Immobilienmarkt von Tokio. Dem Thema entsprechend wird an expliziten Inhalten nicht gespart – ob in Rudi Nuss’ Weltuntergangsszenario, Noir-Prosa-Fragmenten von Martin Lechner oder einer blutrünstigen Mörderballade von Johannes Witek: Es geht ordentlich zur Sache. Birgit Kreipes poetische Archäologie und Palindrom-Lyrik von Titus Meyer rücken der Sprache selbst zu Leibe, wie auch Dirk Bathens „Blackouts“, die aus buchstäblicher Schwarzmalerei neuen Sinn entstehen lassen. Über die Spuren von Materialität in der digitalen Welt (#bookporn) schreibt wiederum die Literaturbloggerin Sophie Weigand in einer neuen Kolumne.

Wer in die hohe Kunst des literarischen Fährtenlesens eingeweiht werden will und herausfinden möchte, was es in der neuen Ausgabe noch zu entdecken gibt, ist am 10. November ab 19 Uhr herzlich eingeladen zur Prosa-Release im Laika in Neukölln (Emser Straße 131, 12051 Berlin). Yannic Federer berechnet die Apokalypse, Emily Grunert geht auf Bärenjagd, Anja Kümmel entschlüsselt zwischen Tegel und Tempelhof Erinnerungscodes und Frank Sievers begibt sich auf die Spuren des von ihm übersetzten britischen Autors Robert Macfarlane. An diesem Abend bietet sich auch die erste Gelegenheit, das Heft – innen wie außen schöner denn je, so viel sei verraten – zu bestaunen und zu erstehen.

Der Eintritt ist frei.

Über die Lesenden:

Yannic Federer, geboren 1986 in Breisach am Rhein. Studium der Germanistik und Romanistik in Bonn, Florenz und Oxford. Promoviert und arbeitet an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Schreibt Prosa. Veröffentlichungen in Metamorphosen und Karussell, Förderpreis der Wuppertaler Literatur Biennale 2016.

Emily Grunert, geboren 1992 in Mainz, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und veröffentlichte erste Arbeiten in Anthologien. Sie schreibt gegenwärtig an ihrem Debütroman Den See im Rücken tritt Jacek ins Gras.

Anja Kümmel wurde 1978 in Karlsruhe geboren und lebt als freie Autorin und Journalistin in Berlin. Zuletzt erschien ihr dystopischer Zukunftsroman V oder die Vierte Wand im Hablizel Verlag.

Frank Sievers, geboren 1974 in Ahlen (Westf.), lebt als Übersetzer in Berlin. Studium des Literaturübersetzens in Düsseldorf sowie der Literaturwissenschaft in Münster, Nantes und Paris. Er hat als Krankenpfleger, Paketzusteller, Büroassistent, Bibliothekar und Performer gearbeitet. Seit 2016 veröffentlicht er auch eigene Texte.